I am Omega



Inhalt:
Nachdem seine Frau und ihr gemeinsamer Sohn von mutierten Menschen getötet wurden lebt Renchard zurückgezogen. Doch auch er muss sich täglich gegen die durch eine Seuche Mutierten verteidigen – deshalb schmiedet er auch den Plan die nahegelegene Stadt mittels etlicher gelegter Bomben in die Luft zu jagen. Doch in dieser Stadt befindet sich noch eine Frau, deren Blut anscheinend ein Heilmittel gegen die Seuche darstellt, denn sie ist immun…

Meinung:
Das klingt nicht nur vertraut – das ist ein klarer Vertreter der Streifen, die auf dem Erfolg von großen Kinoerfolgen mit reiten. I am Legend mit Will Smith konnte die Massen begeistern, warum also nicht noch einen weiteren Streifen nach der gleichnamigen literarischen Vorlage von Richard Matheson ins Rennen schicken und von der Bekanntheit profitieren? Damit es nicht ganz so wie eine billige Kopie ausschaut lassen wir das Script einfach mal auf Der Omega-Mann mit Charlton Heston in der Hauptrolle basieren – weil wir uns aber nicht ganz sicher sind, geht das Teil lieber doch direct to Video. Griff Furst sollte lieber bei seinen Leisten als Darsteller (meist TV Ware) bleiben, denn mit diesem Film hat er sich als Regisseur keinen Gefallen getan. Die Darsteller, allen voran der hölzern agierende Mark Dacascos (Crying Freeman – Der Sohn des Drachen), werden schlecht geführt und Logiklöcher klaffen meterweit auf, wie beispielsweise die Tatsache, dass die Verseuchten sich zunächst blitzschnell durch die Gegend zappen, um dann in bester Zombie Manier umher zu schunkeln. Bei der deutschen Synchro sind zudem noch schlecht bis gar nicht passende Soundeffekte zu beklagen – aber wem fällt das bei einem solchen Streifen noch auf?

Fazit:
Prädikat: Der ist wirklich das Ende !!!

© Heiko Henning
10.5.2008


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Letzte Aktualisierung: 23.04.2017, 13:14 Uhr
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