Jack Slaughter: Tochter des Lichts #13
Der Ponyhof des Grauens

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Universal Music Family Entertainment, Folgenreich
http://www.jack-slaughter.de/
Sprecher: Till Hagen (Erzähler), Michael Pan (Hengst Chili), Anja Stadlober (Abby), Cathlen Gawlich (Gina/Stute Peperoni), Schaukje Könning (Sunset River), Gisela Fritsch (Grandma Abigail), Simon Jäger (Jack Slaughter), Klaus Dieter Klebsch (Professor Doom), Rainer Fritzsche (Basil Creeper), Delphin Mitzi (Flopper), Arianne Borbach (Dr. Kim Novak), David Nathan (Tony Bishop), Andy Matern (Bob), Thomas Nero Wolf (Jean-C. Van Helsing), Lutz Mackensy (Lloyd Skinner), Fang Yu (Mr. Ming), Lutz Riedel (Dog Hurley), Ulrike Stürzbecher (White Silk)
Produktionsfirma: LPL Records
Produktion: Lars Peter Lueg
Regie: Lars Peter Lueg
Buch: Lars Peter Lueg
Musik: Andy Matern
Gestaltung: Alexander Lux, torius
ISBN: 978-3-8291-2442-3
CD 15.4.2011
61:33 Minuten 15 Tracks


Inhalt:
Die Desperado Pony Ranch hat ihre beste Zeit hinter sich und so ziehen die Inhaber die Konsequenzen und schließen die Institution. Sunset River verkündet den letzten beiden Kunden die Nachricht, bevor sie nach ihrer Entlassung das letzte Mal den Hof verlässt. Abby und Gina sind darüber sehr erbost und können sich grade noch zurückhalten, ein Massaker anzurichten – denn ihre Tarnung muss auf jeden Fall aufrechterhalten bleiben. Jack Slaughter bekommt derweil nach langer Zeit wieder einen Traumbesuch seiner toten Großmutter Abigail, die ihn vor Gefahren warnt. Professor Doom hat schwer mit seiner Reputation gegenüber seinen Mitstreitern Basil Creeper und Flopper zu kämpfen, weshalb er nach den Reitern der Apokalypse ruft. Zur allgemeinen Überraschung tauchen allerdings die praktikantischen Vorboten der Vorboten der Apokalypse auf ihren Ponys – Hengst Chili und Stute Peperoni – Abby und Gina auf…

Meinung:
Damit wieder alles beim Alten ist, versucht sich der Bösewicht der Serie wieder an der Vernichtung von Jacksonville – und nebenbei dem Rest der Welt. Durch einen falsch rezitierten Zauberspruch (Armee der Finsternis lässt grüßen) erscheinen diesmal die Praktikantinnen der Vorboten der Apokalypse, die mit der Vernichtung ihre Abschlussarbeit abliefern wollen. Natürlich sind die beiden Veganerinnen und das Trio Slaughter, Novak und Bishop bekommen einen Gehilfen namens Jean Claude Van Helsing – es werden wieder alle möglichen Register gezogen. Die Bösen der Folge sind jedoch nicht das Einzige neben dem dankenswerterweise in den Hintergrund gerückten Doom gegen den es zu kämpfen gilt. Vor dem Hintergrund der verschwundenen Eltern von Slaughter wird eine geheimnisvolle neue Figur eingeführt, die nichts mit dem mittlerweile eher enervierenden Oberbösewicht zu tun, und vielleicht das Potential für einen Gegenspieler hat, der länger als eine Folge durchhält. Insgesamt geht die Folge wieder einmal mehr partiell als eine Parodie von John Sinclair durch und bietet neben Holzhammerhumor auch ein paar kleine ruhige Schmunzler.

Ausstattung:
Der Erscheinungszyklus wurde abermals, diesmal von drei Monaten auf fünf für eine Folge, verlängert – es scheint alles auf mangelnden Absatz hinzudeuten. Dieser Eindruck wird auch durch das „Recycling“ von Sprechern gefestigt, denn nach der Rolle des Bürgermeisters in der letzten Folge gibt Lutz Riedel diesmal eine andere Figur. Irgendwie wäre es doch schade, wenn Jack Slaughter langsam entschlummert – irgendwie hat man sich langsam an die Schrulligkeit gewöhnt…

Fazit:
Etwas anspruchsloserer Humor – aber doch recht unterhaltsam !!!

© Heiko Henning
26.6.2012


Infos beim Vertrieb/Verlag:
http://www.jack-slaughter.de/ (externer Link!)

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Letzte Aktualisierung: 03.07.2017, 12:13 Uhr
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