Jack Slaughter: Tochter des Lichts #08
Das Heer der Finsternis

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Universal Music Family Entertainment, Folgenreich
http://www.jack-slaughter.de/
Sprecher: Till Hagen (Erzähler), Hasso Zorn (Reverend Black), Marianne Groß (Victoria Osborne), Klaus Dieter Klebsch (Professor Doom), Rainer Fritzsche (Basil Creeper), Simon Jäger (Jack Slaughter), Arianne Borbach (Dr. Kim Novak), David Nathan (Tony Bishop), Fang Yu (Mr. Ming), Delphin Mitzi (Flopper), Gisela Fritsch (Grandma Abigail), Jan Spitzer (Frank Stoner), Andy Matern (Bob), Dennis Schmidt-Foss (Rick Silver), Schaukje Könning (Sunset River), Christin Marquitan (Tracy Santiago), Tobias Kluckert (Chuck Novak), Santiago Ziesmer (Frogi Oaktree)
Produktionsfirma: LPL Records
Produktion: Lars Peter Lueg
Regie: Lars Peter Lueg
Buch: Lars Peter Lueg
Musik: Andy Matern
Gestaltung: Alexander Lux, torius
ISBN: 978-3-8291-2297-9
CD 30.10.2009
64:24 Minuten 13 Tracks


Inhalt:
Da Reverend Black das Gespuke der schwarzen Hexe Victoria Osborne schwer auf die Nerven geht, treibt er ihren Geist aus seiner Kirche aus. Professor Doom erfreut sich derweil an den Taten des übereifrigen Schleimers Basil Creper – selbst sein Geschleime wirkt nicht mehr so abstoßend auf den Dämon. Nebst eines speziell angefertigten Kaffeepottes hat er eine Industriekaffeemaschine besorgt, was für Professor Doom Grund genug ist, ihn endlich zu seinem Assistenten zu ernennen. Doch die Freude währt nur kurz, denn Victoria Osborne kündigt an, fortan in den heiligen Hallen von Doom zu hausen – natürlich nachdem die jetzigen Mieter vertrieben wurden. Jack Slaughter erfreut sich daran, den sozialen Dienst hinter sich zu haben, doch die Freude wirkt auch hier nicht lange, da seine Grandma Abigail ihn wieder einmal vor dem Bösen warnt und Tipps gibt. Die sind auch notwendig, denn Doom begeht einen großen Fehler bei dem Versuch, seinen Poltergeist auszutreiben…

Meinung:
Die Einleitung durch den Erzähler ist diesmal nicht so massiv, da Kapitelweise jeweils nur die Vorgeschichten der dort vorkommenden Figuren wiedergegeben werden. Zwar plaudern die Figuren dann selbst auch noch einige Infos aus der Vergangenheit aus, doch insgesamt wirkt es nicht so störend wie in den letzten Folgen. Positiv fällt auch auf, dass einige der bisherigen Haupt- und Nebenfiguren in einer Geschichte zusammenfinden. Durch das nicht mittelbare Verknüpfen der Handlungsstränge wirkt das Gesamtergebnis allerdings wenig zusammenhängend. Auch der Klamauk erreicht partiell neue Höchstmarken – wohl dem Hörer, der diese Art von Humor zusagt. Eine Entwicklung ist also auszumachen, wenn diese auch nicht in jedem Bezug zu überzeugen weiss.

Ausstattung:
Das in den Farben wieder psychedelisch angelegte Cover aus der Feder von Alexander Lux passt bei dieser Folge – wenn auch recht minimalistisch – zum Inhalt, was bei dieser Serie schon eher selten der Fall ist.

Fazit:
Einiges wird besser gemacht, manches nicht so gut – die Serie schwankt immer noch !!!

© Heiko Henning
27.9.2010


Infos beim Vertrieb/Verlag:
http://www.jack-slaughter.de/ (externer Link!)

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Letzte Aktualisierung: 03.07.2017, 12:13 Uhr
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