06.09.2012, 17:09

Anolis präsentiert Kinostart von Andreas Marschalls MASKS!

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Anolis Entertainment präsentiert den Kinostart des Spielfilms MASKS am 6. September 2012.
Das neueste Werk von Regisseur Andreas Marschall (TEARS OF KALI, 2004) läuft dabei unter anderem vom 6. - 12. 9. jeweils um 22.30 Uhr im Münchner Werkstattkino, vom 14. – 17. 9. jeweils um 21.15 Uhr im Nürnberger Kommkino und am 30. 9. um 21.00 Uhr (+ 5 weitere Termine) in der Reihe „Neuer Deutscher Film“ im Berliner Programmkino Babylon. Weitere Termine für Oktober in Hamburg, Regensburg, Karlsruhe, Dresden und Stuttgart befinden sich in Vorbereitung.

Kurzinhalt:
Stella (Susen Ermich) sehnt sich danach, Schauspielerin zu werden. Aber ihre Bewerbungen führen nur zu demütigenden Ablehnungen. Als sie eines Tages überraschend bei der privaten „Gdula Schauspielschule“ angenommen wird, scheint sich ihr Traum zu erfüllen. Doch von Anfang an wird Stella von ihren Mitschülern verspottet und gemobbt. Nur in Cecile (Julita Witt) findet sie eine Freundin. Die schüchterne Frau scheint die Schule nie zu verlassen... und ein Geheimnis zu hüten.
Cecile erzählt Stella von Gdula (Norbert Losch), dem Gründer der Schule, der in den Siebziger Jahren eine fragwürdige Schauspieltechnik entwickelte. Man sagt, seine Methode lasse jeden Schauspieler „strahlen“. Zu einem hohen Preis: Nach dem ungeklärten Tod einiger Schüler wurde die Methode verboten und Gdula nahm sich das Leben. Bevor Stella mehr erfahren kann, verschwindet Cecile spurlos und Stella ahnt, dass Gdula’s Methode in einem angeblich stillgelegten Teil der Schule noch praktiziert wird. Und sie will daran teilnehmen. Um jeden Preis. Selbst, wenn sie dafür ihr Leben aufs Spiel setzen muß...
„The best Giallo since Argento! A must see!”
Xavier Gens (HITMAN, FRONTIER(S), THE DIVIDE)
„Wie weit wirst du gehen, für deinen Ruhm? Wirst du dein Blut dafür geben?“
MASKS ist eine unheimliche Metapher für die zerstörerische Sucht nach Ruhm im Zeitalter der Casting-Shows - im Gewand eines stilisierten Horror-Märchens. Ein deutscher Thriller, der „alle Feinheiten dieses Genres auskostet“ (Heinz Badewitz zur Premiere bei den Hofer Filmtagen 2011). Ein Film mit einer „dunklen Seele“ (G. Perrone, Nocturno Cinema), in dem sich Suspense und harte Schockmomente mit einer fast surrealen Atmosphäre verbinden.
Darüber hinaus ist MASKS eine liebevolle Hommage an die "goldenen Siebziger Jahre" des europäischen Genrefilms, vor allem des „Giallo“, der italienischen Variante des Suspense-Thrillers: Die theatralischen Kulissen der mysteriösen Schauspielschule durchweht der Geist eines Dario Argento und Mario Bava, Erinnerungen an die deutschen Edgar Wallace-Filme der Sechziger werden wach, und im Dunkeln grinst die Maske des „grand guignol“, des „Theaters der Grausamkeit“.
MASKS wurde in Zusammenarbeit mit der Berliner Schauspielschule REDUTA ohne einen Pfennig Filmförderung gedreht. Er lief bisher auf 24 Festivals weltweit und gewann zahlreiche Preise.
Regisseur Andreas Marschall, dessen Erstlingswerk TEARS OF KALI (2004) zu den wenigen weltweit wirklich erfolgreichen deutschen Horrorfilmen der letzten dreißig Jahre zählt, fing an als Illustrator und Maler von Schallplatten-Covern. Seit den Neunziger Jahren drehte er über hundert Musikvideos und arbeitete als Cutter für TV und Kino (KÜSTENWACHE, SOWEIT DIE FÜSSE TRAGEN), sowie als Drehbuchautor.

Quelle und Link:
http://www.anolis-film.de/ (externer Link!)




Letzte Aktualisierung: 02.10.2017, 23:48 Uhr
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